Tagsüber der Wald, nachts die Sterne, mit einem Fernrohr.
- Für Tag und Nacht gemacht
- Sofort startklar für Einsteiger
- Klares Bild statt großer Zahl
- Passt in jeden Rucksack
Ein Fernrohr für Garten, Feld und Himmel
Drei Gründe für Sternwarte unterwegs
Keine Mogelpackung bei der Vergrößerung
Viele günstige Teleskope werben mit Vergrößerungszahlen, die am Himmel nur ein verwaschenes Bild liefern. Sternwarte setzt auf die 70-mm-Öffnung, die tatsächlich für Schärfe sorgt, nicht auf die größte Zahl im Titel.
Ein Blick für Garten und Galaxie
Am Nachmittag beobachtest du Vögel am Teich oder den Wald am Hügel, am Abend schwenkst du dasselbe Fernrohr zum Mond. Du brauchst kein zweites Gerät für Naturbeobachtung und Sternenhimmel.
Erster Blick ohne Frust
Das Sucherfernrohr ist am Hauptrohr vormontiert, und das Alu-Stativ steht in wenigen Handgriffen. Wer sein erstes Fernrohr aufbaut, findet den Mond oder einen hellen Stern schon am ersten Abend.
Warum Sternwarte statt der Billig-Alternative?
Echte Öffnung statt aufgedruckter Vergrößerung
| Merkmal | Sternwarte | Billig-Alternative |
|---|---|---|
| Objektiv-Öffnung | 70 mm | ~50-60 mm |
| Brennweite | 400 mm | ~300 mm |
| Mehrschichtvergütung | ||
| Stativ | Aluminium mit Zubehörablage | Leichtplastik |
| Sucherfernrohr inklusive | ||
| 45°-Zenitspiegel inklusive |
Klar Sehen
Zeig den Kindern den Mond aus der Nähe, oder behalte den Vogel am Teich im Blick, mit demselben Fernrohr. Sichere dir dein Sternwarte-Set.
Jetzt entdecken
Das sagen andere Einsteiger
Nach einem wackeligen Billig-Stativ bei meinem ersten Teleskop wusste ich, worauf es ankommt. Hier steht das Rohr ruhig, die Zubehörablage am Stativ hilft zusätzlich. Saturn war am dritten Abend klar als Scheibe mit angedeutetem Ring zu erkennen.
Mein erstes eigenes Fernrohr, und ich hatte den Mond schon am ersten Abend im Okular, ohne stundenlang am Sucher zu justieren. Die Ausrichtung war in wenigen Minuten erledigt.
Mein voriges Teleskop warb mit angeblich 300-facher Vergrößerung, das Bild war nur groß und unscharf. Hier zählt die Öffnung, das Bild bleibt auch bei normaler Vergrößerung deutlich schärfer.
Wir nutzen es tagsüber öfter für den Kranich-Schlafplatz am See als nachts für die Sterne. Das aufrechte Bild durch den Zenitspiegel macht es einfach, Vögel zu finden. Bei starkem Wind sollte man die Stativbeine nicht ganz ausziehen.
Häufige Fragen
Für wen eignet sich das Sternwarte-Set?
Für Einsteiger, die mit einem Fernrohr sowohl den Nachthimmel als auch Landschaft und Vögel bei Tag beobachten wollen.
Was ist im Lieferumfang enthalten?
Fernrohr, Sucherfernrohr, 45°-Zenitspiegel, Okulare und Alu-Stativ, laut Hersteller zusätzlich eine Handyhalterung für Fotos durchs Okular.
Kann ich damit Mond und Planeten sehen?
Ja, die 70-mm-Öffnung mit mehrschichtig vergütetem Objektiv zeigt Mondkrater und helle Planeten deutlich.
Ist das Fernrohr auch für Kinder geeignet?
Ja, der Aufbau ist einfach gehalten und laut Hersteller ausdrücklich auch für absolute Anfänger gedacht.
Wie gut lässt sich das Fernrohr transportieren?
Das Tubus ist etwa 33 cm lang, das Stativ lässt sich zusammenklappen und passt in eine Tasche.
Warum werben andere Teleskope mit viel höherer Vergrößerung?
Eine hohe aufgedruckte Zahl sagt nichts über die Bildqualität. Physikalisch sinnvoll ist bei 70 mm Öffnung etwa das Doppelte, mehr macht das Bild nur dunkler.
Ich finde über das Sucherfernrohr kein Ziel, was tun?
Richte das Sucherfernrohr tagsüber zuerst auf ein weit entferntes Objekt wie einen Schornstein aus, danach stimmen Haupt- und Sucherrohr überein.
