
Sehen, ohne Wild zu vergrämen.
- Wild bleibt entspannt
- Du behältst Nachtsicht
- Strahl bündelt aufs Stück
- Modus für jede Lage
Sehen ohne zu verraten, vom Hochsitz bis zur Pirsch.
Warum Rotglut wählen?
Wild bleibt im Anschlag stehen
Weißes Licht treibt Reh und Schwarzwild sofort in den Bestand. 660 Nanometer Deep-Red liegt im Spektrum, auf das Wild kaum reagiert. Du erkennst, du beurteilst, du entscheidest.
Vom Pirsch-Weg bis zum Anschuss
Anschuss-Stelle ausleuchten, dem Schweißhund den Weg zeigen, das gefundene Stück beurteilen. Eine Lampe für die Schritte zwischen Schuss und Bergung.
LED schlägt Rotfilter
Wer einen roten Aufsatzfilter auf einer Weißlichtlampe nutzt, verliert deutlich an Helligkeit. Rotglut leuchtet bei 660 Nanometer direkt aus der LED — voll hell, voller Akku.
Rotglut gegen die Billig-Alternative
Was ein Rotfilter auf einer Weißlichtlampe oft nicht leistet.
| Merkmal | Rotglut | Billig-Alternative |
|---|---|---|
| Lichtquelle | Dediziertes 660-670 nm LED | Weißlicht + roter Aufsatzfilter |
| Helligkeit | Voll im roten Spektrum | Reduziert durch Filter |
| Wild-Reaktion | Kaum sichtbar bei 660 nm | Weißes Streulicht durch Filter |
| Lichtmodi | Stark / Schwach / Blink | Meist nur Ein/Aus |
| Reichweite | Zoom-Kopf verstellbar | Fester Strahl |
| Material | Aluminium-Legierung, IP54 | Kunststoff oder Mischmaterial |
| Akku-Optionen | 18650 oder 3× AAA | Festverbaut oder nur AAA |
Pirschbereit
Schluss mit Weißlicht-Flucht am Hochsitz. Hol dir die Lampe, die Wild nicht aufschreckt.
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Was Jäger über Rotglut sagen

Zwei Reh äsen 60 Meter vor dem Hochsitz im ersten Licht. Mit der weißen Stirnlampe wären sie weg. Rotglut auf ’schwach’ an, ich erkenne Schussfeld und Anschlag, sie äsen weiter.

Auf dem Weg zur Anschuss-Stelle leuchtet Rotglut den Wald aus, ohne dass mein Schweißhund oder ich geblendet werden. Pirsch und Nachsuche, eine Lampe.

Hatte vorher eine Pirschlampe mit Rotfilter aufgeschraubt. Verlor fast die Hälfte an Helligkeit. Rotglut leuchtet doppelt so weit auf ’stark’, ohne Filter-Streulicht.

Rotlicht reicht physikalisch nicht so weit wie Weißlicht, das wusste ich. Auf 80 Meter erkenne ich Stück und Schussfeld klar, weiter wird’s grenzwertig. Für den Ansitz reicht es bestens.
Häufige Fragen
Wie funktioniert das Rotlicht?
Eine dedizierte LED leuchtet bei 660-670 Nanometer Deep-Red. Kein Filter — die LED selbst emittiert rot. Volle Helligkeit, kein weißes Streulicht.
Welche Reichweite hat die Lampe?
Im stark-Modus erkennst du Wild und Schussfeld auf etwa 60 bis 100 Meter, je nach Bestand und Mondlicht. Zoom-Kopf bündelt den Strahl bei Bedarf.
Welche Batterien brauche ich?
Ein 18650-Akku (3,6 V) oder drei AAA-Batterien. Beide sind nicht im Lieferumfang. 18650 hält länger und liefert mehr Leistung.
Welche Lichtmodi gibt es?
Drei Modi: stark, schwach, blink. Stark für die Distanz, schwach für den Anschlag am Hochsitz, blink für Notfälle.
Wie robust ist die Lampe?
Aluminium-Legierungs-Gehäuse, IP54-spritzwassergeschützt. Frostfest, robust für Hochsitz, Pickup-Kofferraum und Rucksack.
Sehen Wildschweine das Rotlicht wirklich nicht?
Schwarzwild und Reh sind rot-grün-blind. Bei 660 Nanometer liegen sie am Rand ihrer schwächsten Wahrnehmung. Wichtig: bewege den Strahl langsam — plötzliche Helligkeit verrät dich, nicht die Farbe.
Reicht Rotlicht für die Blutspur auf der Nachsuche?
Nein. Rotes Licht lässt Blut schwarz erscheinen. Rotglut ist für den Weg zum Anschuss und für die Stück-Beurteilung, nicht für die eigentliche Schweißarbeit. Den Hund führst du damit.
