Dein Ruf holt den Bock aus der Dickung.
- Bringt Wild in Anblick
- Der Ton sitzt sofort
- Alle Rufe in einem
- Immer griffbereit
Die Blattzeit gehört dir, nicht dem Zufall
Warum der Blattzeit auf den Ansitz gehört

Ein Griff statt fünf Locker
Wer in der Brunft zwischen mehreren Instrumenten wühlt, greift im falschen Moment daneben. Hier stellst du den Ruf vorher ein und hast die Hände frei für die Waffe.

Kein jahrelanges Üben
Ein Mundblatter braucht Übung, bis der Fiep sitzt. Beim Blattzeit gibt die Stellung den Ton vor. Du bläst weich an, der Rest ist eingestellt.

Griffbereit, wenn er steht
Die elastische Kordel hält den Locker an der Brust. Wenn der Bock plötzlich steht, suchst du nicht in der Tasche, du hebst nur die Hand.
Warum Blattzeit statt der Billig-Alternative?
Ein Locker, der die ganze Brunft abdeckt
| Merkmal | Blattzeit Wildlocker | Billig-Alternative |
|---|---|---|
| Tonlage | Fünf markierte Stellungen | Ein fester Ton |
| Rufumfang | Fiep bis tiefer Brunftton | Nur ein Laut |
| Lautstärke steuerbar | ||
| Schallschlauch | Flexibel, formstabil | |
| Mundstück | Rund, ohne scharfe Kanten | Scharfkantig gepresst |
| Tragekordel | Elastisch, leise am Hals | |
| Zerlegbar zum Trocknen |

Ruf ihn
Die Blattzeit ist kurz, und ob der Bock springt, entscheidet dein Ton. Mit dem eingestellten Ruf bist du bereit, bevor er es ist. Sichere dir deinen Wildlocker fürs Revier.
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Das sagen Jäger über den Blattzeit

Jahrelang mit dem Buttolo gearbeitet. Den hier stelle ich vor dem Aufbaumen auf den Fiep ein und er klingt jeden Abend gleich. In der zweiten Augustwoche standen zwei Böcke binnen zwanzig Minuten.

Der Schlauch macht den Ton dunkler und ich kann ihn in die Dickung richten. Der Bock kam auf dreißig Meter heran. Mehr verlange ich von so einem Teil nicht.

Liegt gut in der Hand, die Kordel hält ihn an der Brust. Nach einem Regentag zerlegt, getrocknet, fertig. Macht einen wertigeren Eindruck als erwartet.
Für den Preis in Ordnung. Der helle Fiep sitzt sofort, die tiefen Töne brauchen einen weichen Ansatz, sonst wird es zu laut. Mit etwas Übung sehr brauchbar.
Häufige Fragen
Für welches Wild ist der Locker gedacht?
Die verstellbare Zunge deckt helle Fiep- und Kitzlaute bis tiefe, raue Töne ab. Damit ist er für die Lockjagd auf Rehwild in der Blattzeit ausgelegt.
Wie stelle ich den Ton ein?
Mundstück abziehen, den Ring auf die gewünschte Marke schieben, wieder zusammenstecken. Die Stellung bleibt erhalten, bis du sie bewusst änderst.
Was ist im Lieferumfang enthalten?
Der Locker mit verstellbarer Zunge, der flexible Schallschlauch zum Aufstecken und eine elastische Tragekordel für den Hals. Mehr brauchst du im Revier nicht.
Wie laut ist der Ruf?
So laut, wie du anbläst. Mit weichem Atem bleibt er leise für kurze Distanz, mit mehr Druck trägt er über die Freifläche.
Wie pflege ich den Locker?
Nach feuchten Tagen auseinanderstecken und offen trocknen lassen. Der Kunststoff nimmt keinen Schaden und die Zunge bleibt frei beweglich.
Verscheucht ein falscher Ton den Bock?
In der Regel nicht. Zu häufiges und zu lautes Rufen ist das größere Risiko. Kurze Serien mit langen Pausen wirken am natürlichsten.
Wann lohnt sich die Lockjagd am meisten?
Rund um Anfang August, wenn die Brunft läuft. Ruf mit gutem Wind und bleib nach der letzten Serie noch eine halbe Stunde sitzen.

