Jagdbekleidung
- Jungle Digital
- Jungle camouflage
- CP
- ACU
- Leaves
- green
- Waldschatten Camo
- Blattwerk Camo
Wie stellst du Jagdbekleidung für nasse und kalte Tage zusammen?
In Schichten. Innen Funktionsunterwäsche, die Feuchtigkeit nach außen gibt, darüber die wärmende Lage und außen eine leise Jagdjacke oder Jagdhose, die Regen abhält.
Leiser Stoff oder Tarnung, was ist wichtiger?
Das hängt an der Jagdart. Auf dem Ansitz sieht dich das Wild kaum, es hört dich, deshalb geht Geräusch vor Muster. Auf der Pirsch und bei der Niederwildjagd bewegst du dich im Sichtfeld des Wildes, dort helfen Tarnmuster, ein Tarnponcho oder eine Camo Cap gegen den hellen Kopf. Beides nützt wenig, wenn Hände und Füße kalt werden, denn dort endet die Konzentration zuerst. Handschuhe, Socken und eine Heizweste entscheiden oft darüber, wie lange du überhaupt ruhig sitzen bleibst. Denk auch an Kopf und Knie, denn eine Cap bricht die helle Fläche im Gesicht und Knieschoner retten die Hose beim Anschleichen.
Unterkategorien in der Jagdbekleidung
- Jagdhose und Jagdjacke, die Grundlage für jedes Wetter
- Tarnponcho 3D Jagd und Ghillie, für Pirsch und Ansitz ohne Deckung
- Jagdweste Niederwildjagd, für Treiben und Bewegungsjagd
- Jagdsocken, Jagdhandschuhe und Gamaschen, gegen Nässe und Kälte von unten
- Heizweste Jagd beheizbar und Handwärmer, für den langen Winteransitz
- Schießbrille, Maske und Knieschoner, für Stand, Training und harten Boden



















